Aktuell

Medienarbeit

Newsletter

Amtliche Publikationen

 Termine

 Über uns

 SVP-Standpunkt

 Wahlen & Abstimmungen

 Mitglied werden

 Links

Allgemein:

Startseite

Kontakt

Impressum


Mit dem HarmoS - Konkordat werden die wirklichen Schulprobleme nicht gelöst. Es schafft vielmehr die Strukturen dafür, dass diese noch verschärft werden. Deshalb muss HarmoS abgelehnt werden.


Eines der Hauptprobleme an den heutigen Schulen ist die wachsende Durchmischung der Klassen mit Ausländerkindern, Kinder mit ernsthaften Verhaltensstörungen und anderen gravierenden Defiziten. In den letzten Jahren wurde die Schule mit zahlreichen Reformen darauf ausgerichtet, sich vor allem um diese «Problemfälle» zu kümmern. HarmoS zementiert diese Entwicklung.

Mittlerweile dreht sich ein gewaltiger Apparat nur noch um die «Schwächeren». Ganze Klassen werden in ihrem Vorwärtskommen von einigen wenigen gebremst. Schweizer Kinder übernehmen das miserable «Migrations-Deutsch». Begabte und Durchschnittliche machen zunehmend Zweite. Und dies alles unter dem Deckmantel der Chancengleichheit.

Eines der Kernthemen von HarmoS ist der Kindergarten, der in die obligatorische Schulzeit und in das Volksschulgesetz überführt werden soll. So machen die HarmoS-Befürworter den Weg frei für Hunderte Heilpädagoginnen, die ihre Arme danach legal und bezahlt auch nach den Kindergärtnern ausstrecken können, um diese zu therapieren.

Doch die beste Lösung, nämlich eine Auslagerung von rückständigen, nicht Deutsch sprechenden Ausländerkindern, von Verhaltensgestörten und Leistungsunwilligen, in separate Kleinklassen etc. wird bald nicht mehr möglich sein. Denn HarmoS will genau das Gegenteil. HarmoS will quasi ein pädagogisches «Spazialprogramm» für jedes einzelne Kind ab 4 Jahren.

Stimmen wir zweimal Nein zu HarmoS. Dann können wir im Kanton Solothurn die wirklichen Schulprobleme angehen, damit Lehrer und Schüler endlich wieder ihre Arbeit erledigen können, nämlich lehren und lernen.

Leserbrief von Kantons- und Gemeinderat Heinz Müller, Grenchen