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Wir dürfen da bauen, was wir wollen!

Ein Beispiel, wie Muslime in der Schweiz mit Lügen und Täuschungen an Bauland für Moscheen kommen, spielt sich in diesen Tagen in Grenchen ab. Es ist ein alarmierendes Zeichen dafür, dass auch an anderen Orten der Schweiz möglicherweise in grossem Stil Bauvorhaben für Moscheen mit und ohne Minarette vorbereitet werden. Deshalb gilt es in den nächsten Wochen alles zu mobilisieren, um an der Urne ein JA zum Minarett-Verbot zu erhalten.

Zur Vorgeschichte: Östlich von Otto's Warenposten in Grenchen besass SVP-Gemeinderat Ivo von Büren etwas unbebautes Land. Eines Tages rief jemand von der albanisch-islamischen Glaubensgemeinschaft bei seinem Treuhänder an und äusserte Kaufabsichten für die Errichtung eines Kulturzentrums mit integrierter Moschee. Gemeinderat von Büren lehnte ab, da er grundsätzlich kein Land für Moscheen im Angebot hat.

Wenig später tauchten Vertreter des albanisch-islamischen Vereins sogar in seinem Garagenbetrieb auf und wollten vom SVP-Gemeinderat Land für ihre Moschee. Von Büren lehnte erneut ab.

Nach einiger Zeit meldete sich Isa Ismaili aus Bellach bei von Bürens Treuhänder. Er gab sich als Autohändler aus und wollte das Bauland angeblich für eine Halle mit Occasionshandel (Autos und Boote) nutzen. Gemeinderat von Büren nahm sich die Zeit abzuklären, ob die Angaben des Kaufinteressenten stimmten. Er erkundigte sich sogar bei Grenchens Baudirektion, ob die vorgesehene Nutzung auf seinem Land zonenkonform sei. Dann stimmte er dem Verkauf des Landes an Ismaili zu. Was von Büren nicht wusste: Isa Ismaili ist Mitglied des albanisch-muslimischen Vereins. Nun soll auf dem Land nicht ein Occasionshandel, sondern eine Moschee aufgestellt werden.

SVP-Gemeinderat von Büren wurde von den Muslimen nach Strich und Faden "beschissen". Denn Ismaili erzählt in den Medien, er sei zwar nach dem künftigen Verwendungszweck gefragt worden, habe jedoch gesagt, er wisse es noch nicht. Wer kauft heute schon ein Stück Land, ohne konkretes Projekt? Und wie sollte sich ein Gemeinderat bei der Baudirektion nach der Zonenkonformität erkundigen, wenn er angeblich gar nicht wissen kann, wofür das Land gebraucht wird? Von Büren wurde offensichtlich belogen.

Die generelle Einstellung Ismaili's kommt in einem Zitat aus einer Tageszeitung schön zum Ausdruck: "Und ausserdem dürfen wir da bauen, was wir wollen".

Man darf sich unschwer vorstellen, wie wenig Aufmerksamkeit Ismaili und seine albanisch-muslimische Glaubensgemeinschaft mit dieser an den Tag gelegten Vorgehensweise dereinst irgendwelchen Bauauflagen der Gemeinde schenken wird. Das Minarett dürfte also auch in Grenchen nur noch eine Frage der Zeit sein.


Medienmitteilung der SVP Kanton Solothurn,
vom 5. November 2009


Weitere Auskünfte:
Kantonsrat Heinz Müller, Parteipräsident,
Tel. 079 211 88 80